Ihr Zugang zu den bekanntesten Preisvergleich-Portalen für DSL, Festnetz und Mobiles Internet
Das Angebot an DSL-Paketen mit Breitband-Internetzugang ist sehr groß und unübersichtlich. Ein DSL-Vergleich sollte sich daher immer an den individuellen Nutzungsgewohnheiten des Kunden orientieren. Beim Abschluss eines Vertrages sollten Sie neben den jeweiligen Tarifmerkmalen wie z. B. Downloadgeschwindigkeit oder Mindestvertragslaufzeit auch auf Faktoren wie Festnetz-Flatrate oder DSL-Flatrate, Anschlussgebühr, monatliche Grundgebühren, Preisnachlässe und Rabatte, kostenfreie Abozeiten, Startguthaben, digitales Fernsehen und die mitgelieferte Hardware (Modem/Router, Endgeräte) achten. In den DSL-Vergleichsportalen kann man das optimale Komplettpaket unter Berücksichtigung der persönlichen Anforderungen an Tarif, Anschluss, Telefonie, WLAN und Hardware finden.
Tipps - was Sie beachten sollten
Bestellung. Achten Sie bei einer Online-Bestellung auf voreingestellte Zusatzleistungen. Diese müssen Sie teilweise selber abwählen. Eine Online-Bestellung können Sie bis zu 14 Tage nach Erhalt der schriftlichen Belehrung widerrufen.
Telefonnummer. Wenn Sie Ihre bisherige Festnetznummer behalten wollen, dann teilen Sie dies dem neuen Anbieter rechtzeitig mit, damit die Rufnummer portiert (übernommen) werden kann.
Wechsel. Bestellen Sie bei Ihrem neuen Anbieter erst, wenn Sie die Kündigungsbestätigung des alten Anbieters erhalten haben. Teilweise kündigt auch der neue Anbieter für Sie Ihren Vertrag beim alten Anbieter.
Ist ein DSL-Anschluss vor Ort nicht realisierbar, so stehen Alternativen zur Verfügung. Hierfür kommen entweder die Angebote der inzwischen preislich attraktiven Kabelnetz-Betreiber oder aber schnelle Breitbandanschlüsse über Satellit oder UMTS infrage. Das mobile Internet ist dank schneller Datenübertragung und kostengünstiger Tarife ebenfalls eine Alternative. Auch hier lohnt sich ein Vergleich, um den günstigsten Anbieter zu finden. Mit dem Speedtest von www.wieistmeineip.de können Sie Ihre aktuelle DSL-Geschwindigkeit testen.
Begriffserklärung
Tipps - was Sie beachten sollten
Bestellung. Achten Sie bei einer Online-Bestellung auf voreingestellte Zusatzleistungen. Diese müssen Sie teilweise selber abwählen. Eine Online-Bestellung können Sie bis zu 14 Tage nach Erhalt der schriftlichen Belehrung widerrufen.
Telefonnummer. Wenn Sie Ihre bisherige Festnetznummer behalten wollen, dann teilen Sie dies dem neuen Anbieter rechtzeitig mit, damit die Rufnummer portiert (übernommen) werden kann.
Wechsel. Bestellen Sie bei Ihrem neuen Anbieter erst, wenn Sie die Kündigungsbestätigung des alten Anbieters erhalten haben. Teilweise kündigt auch der neue Anbieter für Sie Ihren Vertrag beim alten Anbieter.
Ist ein DSL-Anschluss vor Ort nicht realisierbar, so stehen Alternativen zur Verfügung. Hierfür kommen entweder die Angebote der inzwischen preislich attraktiven Kabelnetz-Betreiber oder aber schnelle Breitbandanschlüsse über Satellit oder UMTS infrage. Das mobile Internet ist dank schneller Datenübertragung und kostengünstiger Tarife ebenfalls eine Alternative. Auch hier lohnt sich ein Vergleich, um den günstigsten Anbieter zu finden. Mit dem Speedtest von www.wieistmeineip.de können Sie Ihre aktuelle DSL-Geschwindigkeit testen.
Begriffserklärung
| DSL-Geschwindigkeit | Die Namen der DSL-Varianten beziehen sich auf deren maximale Download-Rate. Normale DSL-Zugänge bieten Geschwindigkeiten zwischen 1 Mbit/s (DSL 1000) und 16 Mbit/s (DSL 16000). |
| DSL | Digital Subscriber Line / zu Deutsch "Digitale Teilnehmeranschlussleitung |
| Mbit/s | Mbit/s bdeutet Megabits pro Sekunde und bezeichnet die Datenübertragungsgeschwindigkeit. Sie sagt aus, wie viele Millionen Bits pro Sekunde übertragen werden. Bei einem Netzwerkanschluss mit einer Bandbreite von einem Mbit pro Sek. werden etwa 100.000 Textzeichen übertragen. |
| Mindestlaufzeit | In der Regel 24 Monate, teilweise auch ohne Mindestlaufzeit, mit 2 bis 4 Wochen Kündigungsfrist. Attraktive Aktionsvorteile (Modem, Subventionierung, Hardware) erhalten Sie nur bei 24-Monatsverträgen für Neukunden. |
| Modem | Das Modem bereitet digitale Datensignale für die Übertragung über das analoge Telefonnetz auf, bzw. wandelt ankommende analoge Signale in digitale um. |
| UMTS | UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist ein europäischer Standard für Mobilfunk und soll vor allem den Anforderungen multimedialer Anwendungen genügen. Dazu zählen Videotelefonie, surfen im WWW, Onlinebanking, Chat, mobiles Fernsehen und Navigationshilfen (Routenplaner, interaktive Karten). UMTS erlaubt Datenübertragungen von 384 kbit/s bis 7,2 mbit/s. |
| WLAN | WLAN (Wireless Local Area Network) bezeichnet ein auf Funk basierendes Netzwerk, das den drahtlosen Zugang zu Netzen (wie dem Internet) ermöglicht. |